Im Grunde hat Tina Günther im Sozlog bereits alle wichtigen Hinweise geliefert: Die Sektion Wirtschaftssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie veranstaltet gemeinsam mit der AG Konsumsoziologie und dem Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung im November eine Tagung zur aktuellen Konsumforschung. Inzwischen ist auch die Website zur Tagung online gegangen. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird so die Möglichkeit geboten die Paper herunterzuladen und sich entsprechend auf die Tagung vorzubereiten. Ich freue mich bereits auf die daraus resultierenden Diskussionen.
Oktober 21, 2009
September 25, 2009
Redefining Central Asia: Cooperation, Stabilization & Implications for Regional Security, Toronto 9.-11.10. 2009
Am zweiten Oktoberwochenende wird die vierte internationale Konferenz der Peace and Conflict Society in Toronto, Canada abgehalten. Die dreitägige Konferenz findet an der University of Toronto statt und bringt nach eigenen Aussagen 30 der führenden WissenschaftlerInnen und DiplomatInnen zusammen. Ich freue mich natürlich besonders mein Paper The Silk Road Personnel: Traders in Xinjiang between China and the Central Asian States mit anderen Graduate Students im Rahmen des Student Research Symposiums vorzustellen. Auf diesem Wege habe ich natürlich auch die Gelegenheit mir Toronto etwas genauer anzuschauen. Den entsprechenden Lonely Planet habe ich bereits besorgt. Abgesehen von den touristischen Sehenswürdigkeiten – wie z.B. Chinatown – stehen die University of Toronto mit ihrem Zentralasien Seminar und den Veranstaltungen des Asian Institutes auf dem Programm. Anfang der übernächsten Woche mache ich mich dann auf den Weg. Im weiteren noch der offizielle Ankündigungstext der Konferenz.
Redefining the Concept
Although Kazakhstan, Kyrgyzstan, Tajikistan, Turkmenistan and Uzbekistan were only founded with the collapse of the USSR in 1991, the countries of Central Asia have had a long history of cultural and political connection, both with each other and their neighbours. As the 2006 Annual Session of the NATO Parliamentary Assembly noted, “regional security concerns, including terrorism, ethnic conflicts, human- and drug-trafficking, as well as political and economic instability, pose serious problems whose consequences are felt far beyond the region”. In light of these challenges, a narrow definition of “Central Asia” does not allow for careful analysis of the problems faced by this region, or consideration of sustainable solutions. Redefining Central Asia to include parts of Russia, China, Afghanistan, Pakistan, northern India, Iran, and the Caucasus, in addition to the five post-Soviet states, allows for a serious consideration of the threats to human, regional, and international security that are centred in this region.The aims of the 2009 Conference
The 2009 Conference aims to enhance awareness of this strategically significant region, particularly through the multidisciplinary and multigenerational interaction between participants. Keynote addresses, breakout sessions, panel discussions and a symposium of student research will maximize opportunities for academic and professional delegates to engage with one another and with the student delegates. It is the goal of the conference to be solution-oriented, and to enable the next generation of policy makers and academics to benefit from discussion and debate with thematic and regional specialists, leaders and practitioners focused on Central Asia.
September 8, 2009
6. Sommerakademie ASIEN, Tutzing 10.-13.09.2009
Zum inzwischen sechsten mal findet kommendes Wochenende die Sommerakademie ASIEN der Akademie für politische Bildung in Tutzing statt. Mitveranstalter ist die Bundeszentrale für politische Bildung und steht unter dem Motto „Wissenschaft trifft Unterrichtspraxis“. Nach eigenen Aussagen richtet sich die Tagung daher nicht nur an WissenschaftlerInnen und Studierende, sondern insbesondere auch an MultiplikatorInnen aus dem schulischen Bildungsbereich und der Erwachsenenbildung. Das besondere der Tagung sind neben den Beiträgen aus Wissenschaft und Praxis die Beiträge aus den Reihen des wissenschaftlichen Nachwuchses. So freue ich mich besonders dieses Jahr selbst mit dabei sein zu dürfen. Immerhin stehen die Nachwuchsbeiträge des China Panels diesmal unter dem Titel „China / Zentralasien“.
Die viertägige Sommerakademie ist für all diejenigen offen, die sich bereits mit Asien beschäftigen oder sich dafür interessieren. Dabei handelt es sich ebenso um – vor allem jüngere – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende wie auch um Pädagoginnen und Pädagogen sowie Dozentinnen und Dozenten.
Innerhalb eines durch Offenheit geprägten Programmablaufs stehen sowohl Information und Kommunikation über aktuelle Entwicklungen als auch die Arbeit an geeigneten Vermittlungsformen gleich gewichtig nebeneinander. Insgesamt möchte das Seminar ein Bild von Politik, Gesellschaft, Wirtschaft in China, Japan, Korea, Südostasien, Süd- und Westasien vermitteln, das zum Vergleich einlädt.
Mai 24, 2008
2. Marburger China-Kolloquium
Ich dokumentiere den Veranstaltungshinweis zum 2. Marburger China Kolloqium. An der ersten Veranstaltung mit Prof. Dr. Markus Taube nahm ich teil und war vom Vortrag begeistert.
Wie bereits Anfang des Jahres angekündigt, organisieren Frau Prof. Dr. Angela Schottenhammer und Herr PD Dr. Ralph Kauz aufgrund des starken Interesses im letzten Semester nun das 2. Marburger China-Kolloquium im Sommersemester 2008.
Das Programm, das Sie hier als pdf finden, ist erneut eine interessante Kombination verschiedenster sinologischer Themen, die über Chinas Volkswirtschaft, Mao Zedong, die chinesischen Schriftzeichen bis zur chinesischen Weltgeschichtsschreibung reichen.
Hier noch die kommenden Termine:
- 30. Mai 2008
Mao Zedong – Mann und Mythos
Dr. Daniel Leese (LMU München)
- 6. Juni 2008
Eine Welt aus Zeichen – chinesische Schrift und chinesisches Denken
Marie-Luise Beppler-Lie (Philipps-Universität Marburg)
- 20. Juni 2008
Von der „untergehenden“ zur „aufsteigenden“ Nation
Weltgeschichtsschreibung und nationale Identität in China
Prof. Dr. Nicola Spakowski (Jacobs University Bremen)
Alle Vorträge finden um 14 Uhr c.t. in der Wilhelm-Röpke-Str. 6 (PhilFak), Raum C 916, statt.
Dezember 11, 2007
Marburger China-Kolloquium
Chinas rapid steigende wirtschaftliche und politische Bedeutung spiegelt sich in der öffentlichen und wissenschaftlichen Wahrnehmung und Diskussion in Deutschland wider – auch das Interesse an Universitäten wächst seit Jahren unaufhaltsam. Dies betrifft nicht nur das Fach Sinologie selbst, in anderen geistes- und naturwissenschaftlichen Fächern besteht ebenfalls immenses Interesse an China-spezifischen Lehrinhalten. So werden auch in der Philipps-Universität die Seminare zu Sprache, Politik, Wirtschaft und Kultur Chinas ungebrochen besucht.
Um das Fenster nach China weiter zu öffnen“, veranstaltet das FG Sinologie eine Vortragsreihe „Marburger China-Kolloquium“, die Einblicke in die faszinierenden Themen gewährt, die in der deutschsprachigen Sinologie behandelt werden.
Die Einführungsrede zur Eröffnung der Reihe am 14. Dezember um 14Uhr c.t. hält Herr Dekan Prof. Dr. Christoph Kampmann. Alle Vorträge finden im Raum E 304 in der Wilhelm-Röpke-Str. 6 („Phil-Fak“) statt.
Weitere Termine:
- 14. Dezember 2007
Vom Krieger zum Sportler: Anpassungsprozesse der traditionellen chinesischen Kampfkunst an die Moderne
PD Dr. Kai Filipiak (Universität Leipzig)
- 11. Januar 2008
„Alles ist in uns selbst vorhanden!“
Zum Problem von Ich und Welt im chinesischen Denken
Prof. Dr. Wolfgang Kubin (Universität Bonn)
- 18. Januar 2008
Zuflucht China?
Manichäismus, Nestorianismus und Zoroastrismus im Reich der Mitte
PD Dr. Ralph Kauz (Philipps-Universität Marburg)
- 25. Januar 2008
Zheng Hes Reisen und die chinesische Seefahrt
Prof. Dr. Roderich Ptak (LMU München)
- 1. Februar 2008
Brauchen wir eine moderne Sinologie?
Perspektiven der modernen China-Forschung im deutschsprachigen Raum
Prof. Dr. Susanne Weigelin-Schwiedrzik (Universität Wien)
